BN fordert: Bäume für den Nürnberger Hauptmarkt

Der Hauptmarkt soll grüner werden. das fordert der Nürnberger Bund Naturschutz-Chef Klaus-Peter Murawski.
In einem offen Brief schlägt er vor, am Rand des gepflasterten Markts über 30 Bäume zu pflanzen.
Und zwar dort,  wo jetzt der Taxistand ist und vor den Arkaden an der Querseite. In den heißen Sommermonaten sollen die Bäume der guten Stube der Stadt dann Schatten spenden; so Murawski.
Denn die werden es durch den Klimawandel immer öfter geben. Umd dann sei es in der Innenstadt und auf dem gepflasterten Hauptmarkt für Beschicker und Kunden kaum noch auszuhalten.
Das Argument der Stadt, Bäume passten nicht auf eine mittelalterlichen Markt lässt Murawski nicht gelten.
Außer der Frauenkirche und dem Schönen Brunnen sei am Hauptmarkt nichts mittelalterliches mehr - und beide bleiben nach seinem Vorschlag ja auch baumfrei.
Bleibt das Argument, dass vor einer Bepflanzung eine teure archäologische Untersuchung des Untergrunds nötig ist, weil unter den Hauptmarkt die Reste des alten jüdischen Viertels liegen.


Please publish modules in offcanvas position.